Kiefergelenksbehandlungen

 Kiefergelenksbehandlung – CMD „ Craniomandibulären Dysfunktion“

Bei ca. 80-90 Prozent aller CMD-Patienten spielen Stress und Psyche die dominante Rolle. Der Rest sind Traumata, Operationen oder angeborene Fehler.

Die Craniomandibuläre Dysfunktion, die häufig von Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Tinnitus, Bewegungseinschränkungen, Kiefergelenkproblemen aber auch Triggerschmerzen aus der Muskulatur von Kopf, Hals und Gesicht in fremde Regionen bis hin zu massivster psychischer Beeinträchtigung geprägt wird, erfährt in unserer leistungsorientierten Gesellschaft eine zunehmende Verbreitung. Die Therapie ist ebenso komplex wie die Entstehung und kann daher nur interdisziplinär erfolgen. Hals, Augen, Kiefergelenk und Schultergürtel müssen als Einheit verstanden werden. Wichtige Faktoren sind die statisch-anatomische Betrachtung des gesamten Körpers, die dynamische Betrachtung des Zusammenspiels der Muskulatur, Bänder und Knochennähte, aber auch die Betrachtung der psychischen Belastung und Belastbarkeit des Patienten. Die Behandlung sollte zwei Ziele anvisieren: Verringerung von Schmerzen und einen möglichst gleichmäßige Belastung der Kiefergelenke. Die Wichtigkeit dieser Thematik wird immer stärker von Zahnärzten erkannt und die notwendige Therapie kann kassenärztlich verschrieben werden.

 



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